Neue KI-Regeln ab 2. August 2026

Muss dieses Bild als KI gekennzeichnet werden?

Was Friseure jetzt über KI-Fotos, Ergebnisbilder, Models und Social Media wissen müssen –
verständlich erklärt, ohne Gesetzestexte und ohne Panik.

Genau deshalb habe ich das ECHT_KI Magazin für euch geschrieben.

Von einer, die KI liebt – aber echte Ergebnisse nicht verstecken möchte

Ich bin Tanja Copertino und ich arbeite selbst jeden Tag mit KI und weiß, wie großartig diese Möglichkeiten für unser Marketing sind. Wir können Ideen sichtbar machen, Bildwelten entwickeln und Content erstellen, der vor wenigen Jahren noch viel Zeit und Geld gekostet hätte.

Trotzdem darf ein schönes Bild niemals etwas versprechen, was ein Kunde im Salon nicht bekommen kann.

Genau deshalb habe ich ECHT KI entwickelt. Nicht, um dir Angst vor neuen Regeln zu machen, sondern damit du KI weiterhin kreativ nutzen kannst und gleichzeitig weißt, wo Transparenz wichtig wird.

Du musst dafür keine Paragraphen lernen. Du solltest nur verstehen, was du zeigst.

Für schnell Entschlossene

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Schwarz-weiß-Bild von Tanja Copertino mit lockigem Haar, die in die Kamera lächelt, während sie die Kamera mit den Händen positioniert.

Warum wird KI-Content überhaupt gekennzeichnet?

KI-Bilder werden immer realistischer. Oft ist kaum noch zu erkennen, ob ein Foto tatsächlich aufgenommen, nachträglich verändert oder vollständig von einer KI erzeugt wurde.

Genau deshalb schafft die EU neue Transparenzpflichten. Menschen sollen erkennen können, wenn sie mit künstlich erzeugten oder erheblich manipulierten Inhalten konfrontiert werden. Besonders relevant ist das bei sogenannten Deepfakes: Bildern, Videos oder Audios, die echte Personen, Orte, Gegenstände oder Ereignisse darstellen und dabei fälschlicherweise authentisch wirken können. Die neuen Pflichten gelten ab dem 2. August 2026.

Für Friseure ist das Thema besonders wichtig, weil Bilder im Salonmarketing eine enorme Rolle spielen:

  • Ein perfektes Blond-Ergebnis.

  • Eine komplett veränderte Haarfarbe.

  • Ein künstlich erstelltes Model.

  • Eine Frisur, die es in Wirklichkeit so nie gegeben hat.

  • Ein Ergebnisfoto, das stärker verändert wurde, als der Kunde erkennen kann.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob KI grundsätzlich verboten ist. Natürlich darfst du weiterhin mit KI arbeiten.
Du musst nur verstehen, wann Transparenz notwendig ist und wie du deine Bilder verantwortungsvoll einsetzt.

„Aber ich habe doch nur ein schönes Bild für Instagram gemacht …“

Genau hier beginnt die Unsicherheit.

  • Ist ein neuer Hintergrund schon kennzeichnungspflichtig?

  • Was ist mit einem KI-Model, das gar nicht existiert?

  • Darfst du eine Haarfarbe mit KI verändern?

  • Musst du jeden Beitrag mit „KI-generiert“ beschriften?

  • Reicht die automatische Kennzeichnung von Instagram?

  • Und was passiert, wenn du ein Bild als echtes Kundenergebnis veröffentlichst, obwohl es stark verändert wurde?

Im Internet findest du dazu viele dramatische Aussagen, widersprüchliche Erklärungen und Gesetzestexte, bei denen man nach drei Absätzen nicht mehr weiß, was sie mit dem eigenen Salon zu tun haben. Und vor allem eines: Sehr hohe Strafen, wenn es nicht beachtet wird.

ECHT KI übersetzt die neuen Regelungen in echte Situationen aus dem Friseuralltag.

Digitales Praxis-Magazin für Friseure

Jetzt in Ruhe vorbereiten, statt ab 2. August hektisch zu werden

Einführungspreis bis zum 31. Juli 2026

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Ab dem 1. August kostet ECHT KI 29,95 Euro zzgl. MwSt.

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FAQ

Muss ab August jedes KI-Bild gekennzeichnet werden?

Nein, eine pauschale Kennzeichnungspflicht für jedes Bild, bei dem irgendeine KI-Funktion verwendet wurde, lässt sich daraus nicht ableiten. Entscheidend sind unter anderem die Art des Inhalts, der Umfang der Veränderung, die mögliche Täuschungswirkung und die Rolle desjenigen, der das Bild erstellt oder veröffentlicht. ECHT KI erklärt diese Unterschiede anhand typischer Situationen aus dem Friseurmarketing.

Ab wann gelten die neuen Transparenzregeln?

Die Transparenzpflichten nach Artikel 50 des EU AI Acts gelten ab dem 2. August 2026.

Darf ich KI-Bilder weiterhin für meinen Salon verwenden?

Ja. Der EU AI Act verbietet die normale Nutzung von KI-Bildern für das Salonmarketing nicht grundsätzlich. Bei bestimmten KI-generierten oder manipulierten Inhalten können jedoch Transparenzpflichten gelten.

FAQ

Ist ein ausgetauschter Hintergrund bereits kennzeichnungspflichtig?

as lässt sich nicht allein danach entscheiden, dass eine KI verwendet wurde. Wichtig ist unter anderem, ob das Bild wesentlich verändert wurde, täuschend echt erscheint oder beim Betrachter einen falschen Eindruck erzeugt. Genau dabei hilft der Realitäts-Check im Magazin.

Ist ECHT KI eine Rechtsberatung?

Nein. Das Magazin vermittelt allgemeine Informationen und praktische Orientierung für das Salonmarketing. Es ersetzt keine individuelle rechtliche Prüfung eines konkreten Einzelfalls.

Wie erhalte ich das Magazin?

Nach dem Kauf erhältst du den Zugang zum digitalen Blättermagazin und kannst die Inhalte online lesen.